TRADITIONELLE CHINESISCHE MEDIZIN (TCM)
  :: Trad. Chinesische Medizin :: Über mich :: Praxis :: Kontakt :: Links  
 
 
 

Die Traditionelle Chinesische Medizin wurde im Laufe der letzten 2500 Jahre in China entwickelt. Die Beschwerden und auch die Patienten und die Patientinnen haben sich in dieser Zeit verändert, die Behandlung mit der Traditionellen Chinesischen Medizin konnte jedoch stetig den neuen Anforderungen angepasst werden, wodurch sie bis heute sehr erfolgreich ist!
Die TCM basiert auf einem Verständnis des menschlichen Körpers, seiner Funktionen und Abläufe, welches sich stark von der westlichen Medizin unterscheidet. So wird der Körper in anderen Zusammenhängen gesehen und auch nicht von der Psyche getrennt, was heisst, dass das eine durch das andere mit einer Behandlung immer mit einbezogen wird. Jedes Organ hat einen so genannten psychischen Aspekt und ein psychischer Aspekt kann sich somit auch immer speziell auf ein Organ auswirken. So wird die TCM zu einer Ursachenmedizin, da sie darauf abzielt, den Ursprung einer Krankheit oder eines Schmerzes herauszufinden und zu eliminieren und nicht nur ein Symptom zu behandeln.

Man kann die TCM in verschiedene Teilbereiche unterteilen, nämlich in:
- Akupunktur
- Chinesische Kräutertherapie
- Moxibustion, Schröpfen und Guasha


Diagnosestellung in der TCM

Zur genauen Diagnosestellung gehört eine sehr genaue Befragung (Anamnese) und Beobachtung des Patienten oder der Patientin. Bei der Anamnese geht es vor allem natürlich über die aktuellen Beschwerden, wie sich diese äussern, was sie verbessert oder verschlechtert. Im Gegenzug werden andere Auffälligkeiten im Körper gesucht. Dazu kommt anschliessend die Zungen- und die Pulsdiagnose.
Bei der Zunge achtet man auf die Form, Farbe und Qualität des Zungenkörpers und des Zungenbelages.
Beim Puls unterscheidet man 28 verschiedene Pulsqualitäten, die jeweils mit 3 Fingern an beiden Handgelenken ertastet werden und die ebenfalls Rückschlüsse auf die inneren Abläufe im Körper schliessen lassen.

Indikationen

Die folgende Liste führt Krankheiten und Störungen auf, die sich erfahrungsgemäss besonders häufig effizient mit TCM therapieren lassen. Die Angaben stützen sich auf die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Liste ist nicht vollständig, sondern soll auf die vielfältigen Wirkungsweisen der TCM hinweisen.

Je länger eine Krankheit bereits besteht, desto länger dauert auch die Therapie mit TCM, um eine Besserung zu erlangen. Eine Behandlung kann sich somit über Wochen bis Monate hinziehen.

Bei gewissen Beschwerden sollte die TCM unterstützend zur Westlichen Medizin angewandt werden, denn das eine schliesst das andere nicht aus.

Die Liste der Indikationen finden Sie hier: :: klick hier ::

Alle diese Therapieformen können als Einzelne oder in Kombination angewandt werden und sie ermöglichen mir als TCM-Therapeutin, genau auf die Beschwerden des Patienten oder der Patientin einzugehen und somit das Beste für ihn oder sie herausholen zu können.

Kosten

Der Stundenansatz einer Behandlung beträgt 120.-. Für die Erstbehandlung sollte sich der Patient oder die Patientin 60-90 Minuten Zeit nehmen. Die nachfolgenden Behandlungen dauern meist 45-60 Minuten und sollte bei einer Akupunkturbehandlung einmal wöchentlich erfolgen und für die Kräutertherapie ca. einmal monatlich.

Krankenkassen

Die Akupunktur wird von den meisten Krankenkassen in der Zusatzversicherung anerkannt (EMR- oder ASCA-Anerkennung). Da es je nach Versicherung verschiedene Abrechnungsmodelle gibt, sollte sich der Patient oder die Patientin am besten bei seiner Krankenkasse erkundigen, inwieweit die Kosten übernommen werden.